Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

F.A.Q. 3 - Alternativen für Hamburgs Fernwärme


Wie sehen die Alternativen für Hamburgs Fernwärme aus?
Und was für Vorraussetzungen werden benötigt?

Dafür muss die gesamte bisherige Struktur nach und nach komplett umgebaut bzw. umstrukturiert werden.
Eine Umstellung für eine verantwortliche Zukunftstechnologie bzw. Struktur ist machbar, genauso wie notwendig. Sie kostet natürlich viel Geld, würde sich aber über die Jahre hinweg auch „rechnen“ – zumindest für die VerbraucherInnen, sowie auch für die Stadt Hamburg. Eine radikale Umstellung des Fernwärmenetzes liegt ganz eindeutig im Interesse der gesellschaftlichen Daseinsvorsorge und ist vor allem klimapolitisch geboten.
Fernwärmenetz Hamburg

Das Fernwärmenetz wiederum hat verschiedene Aspekte –die wesentlichen sind:
a)    Netzfunktionen: Netztemperatur und Effizienz müssen auf den Stand der Technik gebracht werden.
b)    Netzphilosophie: Wir brauchen ein solidarisches Netz von und für die BewohnerInnen der Stadt.
c)    Erzeugerstrukturen und Produktionstechnik: Die neuen Strukturen müssen verantwortlich mit den knappen Ressourcen umgehen und so zügig, wie möglich auf erneuerbare Energieträger umstellen.

Zu a) Netzfunktionen

Der jetzige Zustand ist technisch rückständig und wird von Experten mit „alter russischer Armeetechnik“ verglichen. Nicht ohne Grund hält Vattenfall Zahlen und Informationen über den Zustand des Fernwärmenetzes geheim. Nach langem Zögern hat dann vor ca. 1em Jahr die Behörde auch Klage erhoben und fordert nun die Herausgabe der entsprechenden Unterlagen.
Das heutige Netz folgt dem Schema: Zentrale Erzeugung in weiter Entfernung...
...dann Hahn auf...und mit einer viel zu hohen Temperatur (130°) und hohem Druck geht es dann über viele 100 Kilometer bis hin zu den Verbrauchsstellen.

Siehe auch ANLAGE F.A.Q.3_a) – heutiger Zustand des Fernwärmenetzes aus 1.Hand...

Ein modernes Netz liegt bei nur ca. 80°, verkürzt die Transportstrecken durch ein System von dezentralen und verbrauchsnahen Erzeugern, die aufeinander abgestimmt sind und deren Wirkungsbereiche überlappen.
Ein modernes Netz misst ständig digital jeden Bereich des Netzes. Die Schieber werden elektronisch gesteuert und die Effizienz fortlaufend optimiert – sei es durch moderne Messgeräte, durch raffinierte Abstimmung der versch. Anlagen oder auch ganz simpel: Durch Dämmung.

Zu b) Netzphilosophie

Das heutige Netz dient einem Monopolbetrieb, das Netz der Zukunft hingegen muss eine solidarische Philosophie haben. Dieses Network, bestehend aus verschiedenen Produktionsstätten würde dann um die besseren Ideen, den besseren Klimaschutz, die besseren Bedingungen für die VerbraucherInnen, sowie um die sozialen Anforderungen im positiven Sinne konkurrieren.

Dieses Netz der Zukunft schafft einerseits den Rahmen für Innovation und ist andererseits auch verbindlich dem Gemeinwohl und dabei im Besonderen der gesellschaftlichen Daseinsvorsorge verpflichtet.

Die NetzbetreiberIn kann dabei nicht gleichzeitig auch ProduzentIn sein, sondern sorgt im Sinne der Gesellschaft selber ökonomisch unabhängig für den notwendigen Progress.

Dabei trennt sich unter den verschiedenen Maßgaben ständig die „Spreu vom Weizen“…was heute gut ist mag in 5 Jahren überholt sein.
Eine Moorburgtrasse hingegen würde eine massive „Entschleunigung“ in diesem notwendigen Prozesses bedeuten…legt für die Zukunft ein völlig überkommendes Prinzip und veraltete Technik über 40 Jahre fest.

Für das Netz der Zukunft sollte es natürlich eine Selbstverständlichkeit sein, erneuerbaren Energien nicht nur die Möglichkeit der Einspeisung, sondern auch Vorrang im Netz zu geben, was ja bei Strom bereits Realität ist. Das hätte beispielsweise zur Folge, dass schon in naher Zukunft im Sommer lediglich einige, wenige Erzeuger aus regenerativer Energie die erforderliche Wärme für dann nur Heißwasser bereitstellen könnten.

Ein weiterer Aspekt ist die Abrechnungsphilosophie. Auch hier hält sich bei Vattenfall ein für heutige Anforderungen völlig überlebtes Prinzip. Nämlich ca. 40% der Rechnung basieren auf der Grundgebühr und die sog. „Vorhaltungsleistung“ und nur 60% auf den gezählten Verbrauch. Am Verbrauch sparen lohnt also bisher nicht richtig. Bei Gaslieferungen in Hamburg steht das Verhältnis 6% zu 94 %. Auch das müsste sich natürlich ändern und auch hierfür ist eine Vorraussetzung: Messbarkeit und Effizienz des Netzes.

Vattenfalls Philosophie, wie auch das der anderen Energiekonzerne widerspricht dem Ganzen hier aufgeführten fundmental und kann deswegen auch kein Teil der Zukunft werden.

Realistisch betrachtet bedarf es sogar einer viel umfassenderen Umwandlung des Gesellschaftssystems um die Bedingungen für ein solidarisches Netz, wie für eine echte Energiewende überhaupt zu schaffen.

Allerdings ein Grund mehr, diese eklatant heraus stechende Anforderung für unser aller Zukunftsgrundlagen genau auch heute ganz konkret einzufordern

Zu c) Erzeugerstrukturen 
und Produktionstechnik:

Verantwortung für das Klima erfordert dringlichst ein schnelles Abschalten der heute auch für die Fernwärme zentralen Kohlekraftwerke und erst Recht eine Abkehr von der Moorburgtrasse. Die neuen Erzeugerstrukturen müssen verantwortlich mit den knappen Ressourcen umgehen und so zügig, wie möglich auf erneuerbare Energieträger umstellen.

Die technischen Möglichkeiten wiederum entwickeln sich zurzeit rasant. Ein Netz der Zukunft braucht deswegen auch die Möglichkeit sich selber zu verändern und zu erneuern – gerade auch bei den Produktionsstrukturen.
Deswegen sollte Vielfalt und Flexibilität das Motto der Stunde sein.

Eine weitere, ganz wesentliche Rahmenbedingung:
Nach der Katastrophe von Fukushima, fordert die Gesellschaft zu Recht einen forcierten Ausstieg aus der Atomkraft. Auch deswegen sollte eine Wärmeproduktion möglichst gleichzeitig Strom produzieren. Also Kraftwärmekopplung, aber nicht, wie für  Moorburg geplant, sondern klimapolitisch verantwortlich (siehe auch FAQ 1).

Heute ist dabei Stand der Technik:

Windkraft trägt bisher den wesentlichen Teil der erneuerbaren Stromversorgung. Die Kapazitäten sind enorm, jedoch auch von der Wetterlage, bzw. dem Wind abhängig. Bei Realisierung der geplanten Anlagen in Norddeutschland würde die Kapazität geschaffen, die sämtliche Atom- und Kohlekraftwerke in Deutschland überflüssig machen würde.
Die Betreiberstruktur steht dabei jedoch auf einem noch ganz anderen Blatt.

Tatsache ist aber: Schon heute müssen viele Windräder bei optimaler Windlage oft dann abgeschaltet, wenn schlicht genug Strom produziert wird.
Warum? Weil trotz Vorrang von erneuerbarem Strom technisch eben Kohlekraftwerke und in noch höherem Maße Atomkraftwerke nicht mal eben von einer auf die andere Stunde runter und wieder hoch gefahren werden können.
Greenpeace hat kürzlich auch deswegen eine Technik entwickelt und veröffentlicht, die leitungsfähiges sog „Windgas“ (per Elektrolyse) herstellt – eben mit Energie aus der Windkraft, statt abschalten bei gutem Wind.

GuD –Gas und Dampf Kraftwerke sind wohl tatsächlich eine sinnvolle sinnvolle, bzw. notwendige Brückentechnologie. Sie benötigen Erdgas. Und das wird heute hauptsächlich aus Russland importiert und ist genauso, wie Kohle fossil und setzt erhebliche Mengen CO2 frei, jedoch von vorneherein deutlich weniger, als Kohlekraftwerke.

Warum? GuD -Kraftwerke sind vor allem deutlich effektiver, als Kohlekraftwerke:
Bei Moorburg geht es um 43% Effizienz ohne und um 46% Gesamteffizienz mit der Fernwärmeentkopplung. Ein GuD – Kraftwerk liegt da bei gesamt ca. 89%.

Diese Zahlen bezeichnen den In- und Output der Energie. Eine Tonne Steinkohle, ein Kubikmeter Gas enthalten jeweils eine bestimmte Menge Energie. Ein Kraftwerk oder eine Energieproduktion nutzt dann eine bestimmte Prozentzahl der eingebrachten Energie – das Verhältnis ist bei einem GuD – Kraftwerk um das ca. doppelte größer, als bei einem Kohlekraftwerk. Und das wirkt sich schon mal 1:1 auf die CO2 – Emissionen aus.

Bei Gas oder GuD – Kraftwerken kann auch Wind- oder Biogas eingespeist werden. Aber auch hier ist „bio“ nicht bio und man muss genau hinsehen. Heute wird Biogas oder auch Biokraftstoff häufig aus Massentierhaltung oder pflanzlicher Monokultur heraus produziert und gilt dann als „erneuerbar“. Das o.g. Beispiel mit bei der Windkraft produziertem Gas dürfte eine gute Lösung sein. Aber es sind weitere Anstrengungen für verantwortliche Lösungen notwendig –gerade auch bei der Biogas-Produktion.

GuD-Kraftwerke sind auch deswegen zeitgemäß, weil sie schnell hoch- und runter gefahren werden können. In der heutigen Zeit sind flexible Strom- und Wärme – Erzeugungsstätten gefragt. Genau das sind die notwendigen Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien.

Außerdem wären 2 für Hamburg notwendige GuD – Kraftwerke binnen 2-3 Jahren realisierbar, baulich deutlich unkomplizierter und zumindest nicht wesentlich teurer, als die Realisierung der Moorburgtrasse.
Und während die Moorburgtrasse lediglich das veraltete Kohlekraftwerk Wedel ersetzen würde könnten 2 GuD- Kraftwerke zusammen mit BHKWs zusätzlich auch das alte Kohle Heizkraftwerk in Tiefstaak ersetzen.

Die GuD - Kraftwerke allein würde ca. 600.000 to Co2 – jährlich gegenüber der „Moorburgvariante“ einsparen, ohne jeden Biomasse / -gas -Aspekt dabei zu berücksichtigen.

Und: Sowohl die Herstellungskosten, als auch die Laufzeit ist bei GuD – Kraftwerken deutlich geringer – gerade auch im Vergleich gegenüber Kohlekraftwerken: 20 statt 40-50 Jahre. Ein weiterer Vorteil, denn spätestens in 10-15 Jahren wird, ja muss die Technologie so weit sein, ganz auf fossil - / erdgasbetriebene Kraftwerke verzichten zu können...

Viele dezentrale Blockheizkraftwerke  sind effektiv, klima-freundlich und vor allem nah am Verbraucher. Sie können einen wesentlichen Beitrag an Leistung liefern und weisen auch strukturell in die Zukunft.
Blockheizkraftwerke (BHKWs) werden schon heute serienmäßig hergestellt.
BHKWs produzieren, genauso, wie GuD-Kraftwerke auch sowohl Wärme als auch Strom. Auch hier ist der Brennstoff Gas bzw. Biogas oder Windgas und sie sind mit ca. 86% hocheffizient

Ein BHKW kann auch von der Struktur her von kleineren, eben dezentral angesiedelten Betreibermodellen geführt werden. Diese wiederum entsprächen dann auch am meisten der notwendigen Netzphilosophie (siehe b)
BHKWs sind vergleichsweise klein und kommen mit wenig Raum aus. Ein leistungsstarkes BHKW kann aber schon Wärme für ca. 2.000 Wohnungen liefern. Sie können in der Stadt verteilt von verschiedenen AnbieterInnen aufgestellt werden, möglichst dicht am Netz und in der Nähe eines Speichers.

Biomasse – Heizkessel erzeugen Wärme aus Holz- Hackschnitzeln, einem anerkannt regenerativem Brennstoff. Das heißt: Durch Nachwachsen werden die bei der Verbrennung abgegebenen Mengen von CO2 wieder gebunden. Anerkannt regenerativ deswegen, weil, bezogen auf Nord-deutschland dieser Rohstoff nachwächst. Die weltweite Bilanz sieht da allerdings anders aus. Bezogen auf Hamburg könnte allein der reine Ausschnitt Rohstoff für 3-4 leistungsfähige Heizwerke für jeweils ca. 3.000 Wohnungen liefer

Ein System von dezentralen Speicheranlagen wird benötigt um dann, wenn ausreichend Strom aus der Windkraft produziert wird, die GuD – Kraftwerke oder Blockheizkraftwerke zwischenzeitlich runter fahren zu können. Dann wird dort aber weder Strom noch Fernwärme produziert. Die Fernwärme muss aber nach, wie vor vorgehalten werden.

Das Schema funktioniert dabei ganz ähnlich, wie bei jeder Gaszentralheizung im Keller. Das Brauchwasser wird vom Kessel erhitzt und dann in einem Wasserspeicher vorrätig gehalten, aus dem dann das Warmwasser bei Bedarf in die Leitungen geht. Je Größer die Speicherkapazitäten, desto flexibler können die Erzeugeranlagen hoch- und runter gefahren werden.

Für die Hamburger Fernwärme könnte man diese Speicher in etlichen, der oft leer stehenden Schutzbunker aus dem 2.Weltkrieg unterbringen.
Die massiven Betonwände würden dem Wasserdruck standhalten, und außerdem stehen die meisten Bunker im Bereich des Fernwärmenetzes, da auch dieses hauptsächlich bereits vor dem Krieg hergestellt wurde.

Gebäudedämmung hat enormes Potential und schont unsere Ressourcen erheblich. Heute geht sage und schreibe 46% aller weltweit erzeugter Energie in Wärme für Gebäude, also fast soviel, wie für alle weiteren Verbraucher, wie Autoverkehr oder Strom zusammen. Entsprechend groß ist das Einsparpotenzial.

Auch das müssen sämtliche Überlegungen für neue Erzeugerstrukturen beinhalten. Anders, als bisher von den großen Energieerzeugern so produziert muss die strategische Vorgabe lauten: Der Markt, bzw. der Wärmebedarf muss zwangsläufig kleiner werden – wiederum ein weiterer Grund mehr auf kleine Einheiten, die sich schnell anpassen können zu setzen.

Erdwärme und Solarthermie können gerade auch in diesem Zusammenhang einen Beitrag leisten. Heute schaffen sie noch nicht die erforderlichen Mengen an Wärme. Doch in hoffentlich naher Zukunft werden sie vielleicht als einzig notwendige Erzeuger übrig bleiben können.

Dieser Text ist zwangsläufig, vor allem technisch unvollständig, führt aber die verschiedenen Gesichtspunkte mehr als zumindest uns bisher bekannt zusammen. Das wäre nicht möglich gewesen ohne kompetente Beratung und Erläuterung sowohl aus der Behörde für Stadtentwicklung und Umweltschutz, als auch aus der Hafencity Universität, wie auch von versch. Umweltingenieuren und Technikern von Vattenfall heat. Hierfür vielen Dank!

Überfällig und notwendig wäre jetzt die Ausarbeitung eines Rahmenplanes für die Hamburger Fernwärme mit Vorrang für erneuerbare Energien mit dezentralen Strukturen.


ANLAGE 3a)
heutiger Zustand des Fernwärmenetzes aus 1.Hand

Moderne Messinstrumente? Fehlanzeige! Vattenfall scheut Investitionen und sucht den schnellen Profit. An extrem kalten Tagen schickt Vattenfall dann erfahrene Monteure los, die mit „try and error“ Ventile an den verschiedenen Verzweigungen nachregulieren um die Wärme auch in die Randlagen zu bekommen.
Dazu mal eine reale Geschichte aus dem letzten Winter (Namen geändert):

Textfeld: EIn der fürs Netz betrachteten Randlage Altona Altstadt kommt bei Außentemperatur -12° nicht mehr ausreichend Wärme an. Dort (siehe A auf der Karte)steht Monteur Axel an der Verbrauchsstelle und misst („schiiet: nur noch 40°“):
Textfeld: KTextfeld: FTextfeld: ADie Monteure Herbert und Kalle (alte Hasen noch aus HEW Zeiten) fahren dann durch Eppendorf (E) und messen dort („ok. Hier sind überall noch 110°“). Beide erinnern sich an eine vergleichbare Lage im strengen Winter 86...was damals geholfen hat versuchen sie erneut: Das große Ventil am Fernsehturm (F) für Eppendorf etwas drosseln und gleichzeitig den Schieber für die City und Altona weiter öffnen. Kalle fährt zum Fernsehturm, Herbert ins Karoviertel (K), dort, wo sich das Ventil für die City (C) und Altona befindet und beide drehen an den Hähnen. Jetzt kommt bei Axel in Altona (A) endlich mehr Wärme an.
Kalle und Herbert messen in Eppendorf nach und stellen fest: Es ist gut gegangen...immer noch genug Wärme. Alle 3 fahren zufrieden zurück zum Stütz.
Kaum dort angekommen schreit der Abteilungsleiter: Ihr Vollidioten...das war jetzt schon der 8. Anruf aus Rotherbaum (R)...da ist die Heizung stark abgefallen...alle wieder los zum nächsten Versuch...und so weiter...die alten Hasen jedenfalls haben im Winter Urlaubssperre und ohne sie würde vieles gar nicht funktionieren können...
 

Dämmung von bestehenden Leitungen? Fehlanzeige!
Vattenfall scheut Investitionen und sucht den schnellen Profit. Man müsste und könnte eigentlich viele der Leitungen nachträglich isolieren – schließlich geht dort viel Wärme verloren.
Hier ein Beispiel bei einer Hauptleitung (ca. 1,5m tief) im Grünzug Altona an der Schomburgstraße während einer Dauerfrostlage Anf. 2011– siehe  roten Kreis  in der Karte