Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Sonntag, 30. März 2014

#NichtWir müssen den Protest unterlassen - RWE muss die Braunkohle unten lassen!


Wir unterstützen den Aufruf des Bündnisses "#NichtWir" in NRW, das eine Kampagne anläßlich der Jahres-hauptversammlung von RWE am 16.04.2014 ins Leben gerufen hat. Mehr zu der Kampagne findet Du HIER.

 

Die Machthaber bei RWE zelebrieren sich gerne als "Opfer der Energiewende". Warum dies nur PR-Gewäsch ist und die Verantwortung für die wirtschaftliche Schieflage alleine bei genau diesen Machthabern liegt, kann man in vielen sachlichen Berichten, u.a. bei der FR nachlesen.

Und warum die Kampagne wichtig ist und was ausdauernder und andauernder Widerstand gegen die Machtpolitik von RWE, langjährige Ignoranz von Politikern und Untätigkeit von Verwaltungen bewirken kann, zeigt dieser aktuell Artikel in der Süddeutschen Zeitung.



Donnerstag, 20. März 2014

Bürger verpassen Wedeler Bürgermeister und Rat einen Denkzettel

Hallo nach Wedel

eine Gratulation aus HH zu dem Ergebnis des Bürgerentscheids - trotz der geringen Teilnahme.

Daß das nötige Quorum in dieser Situation nicht zu erreichen war, wurde
schon im Vorfeld klar. Ein Quorum, daß man nur erreicht, wäre die Ausgangslage fair und vor
allem die Abstimmung klar in den Auswirkungen gewesen.  Das war sie aber im Falle dieses Bürgerentscheides nicht.

Es ist ein großer Erfolg, daß sich trotz der unklaren und  unkomplizierten Situation eine Mehrheit der Wedeler Eurem Bürgermeister  und auch dem Rat eine demokratische Warnung verpaßt hat. Und das ohne jeglichen Wahlkampf von Euch.

Das jetzige Ergebnis ist eine sehr gute Ausgangsbasis, die Argumentation
gegen das Kraftwerk weiter auszubauen.
Ein Nebeneffekt ist: niemand kann mehr behaupten, eine Mehrheit der
Wedeler wünsche sich das Kraftwerk und stimme mit der Haltung des
Bürgermeisters und des Rates überein.