Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Montag, 25. Februar 2013

7.3.2013: Vattenfalls Hinterhof Wilhelmsburg

Feinstaub, Quecksilber und andere Emissionen für Wilhelmsburg?

 

Infoveranstaltung am 07.03.2013 im Bürgerhaus Wilhelmsburg 

>KLICK für mehr Infos> 

  Ort & Anfahrt

 

Das Kohlekraftwerk Moorburg soll 2014 seinen Betrieb aufnehmen. Damit wird auf Jahrzehnte auf eine Technologie gesetzt, die massenhaft CO2 freisetzt und so den Klimawandel weiter vorantreibt. Bei unserer Veranstaltung wollen wir jedoch vor allem auf die lokalen Auswirkungen des Kohlekraftwerks Moorburg eingehen.
In einer Erklärung der Wilhelmsburger Ärzteschaft im Januar 2008 heißt es:
“Das geplante Kohlekraftwerk wird zu einer zusätzlichen Umweltbelastung für den Ballungsraum Hamburg führen. So wird z.B. ein Ausstoß von ca. 400 Tonnen Feinstaub und 8 Millionen Tonnen CO2 jährlich erwartet. [...] Eine Erhöhung der Feinstaubkonzentration ….. führt zu einer steigenden Zahl von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zu einer erhöhten Rate an Lungenkrebs und allgemeiner Sterblichkeit!“
Ein Arzt aus Wilhelmsburg wird daher über die Feinstaub- und andere Schadstoffbelastung sprechen, die auf die im Windschatten des Kraftwerks gelegenenen Stadtteil zukommen.

Anschließend soll es darum gehen, welche Energiepolitik der Konzern Vattenfall verfolgt. Mit Großkraftwerken, Offshorewindparks oder Desertec wollen die großen Energiekonzerne ihre Profite und die Machtpositionen sichern. Eine ökologisch verträgliche und an den
Bedürfnissen der Menschen ausgerichtete lokale Energieversorgung sieht anders aus.

Gäste vom "Berliner Energietisch" werden über die Geschäftspolitik Vattenfalls berichten, aber auch darstellen, wie sich in Berlin Widerstand gegen Vattenfall formiert und welche alternativen Konzepte dort diskutiert werden. Gemeinsam werden wir anschließend diskutieren, was wir daraus für unsere Auseinandersetzung hier vor Ort folgern können.

Keine Kohle aus Kolumbien, kein Strom aus Moorburg
Menschenrechte statt Milliardengewinne

Veranstalter: gegenstrom13 & Avanti

Hinweis: Elbblockade am Hafengeburtstag – 10.5.13 um 16 Uhr

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