Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Dienstag, 20. März 2012

Auch bei "Unser Hamburg - Unser Netz" gilt: Kein Platz für Nazis!

Als einer der Initiatoren der Volksinitiative und künftigen Volksentscheids zu "Unser Hamburg - Unser Netz" erklären wir:
Die NPD war zu keiner Zeit Mitglied der Initiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ und wird es auch in Zukunft niemals sein.

Hintergrund:
Aktuell ist auf der Website der NPD Hamburg ein Artikel zu lesen, der sich mit der Frage der Rekommunalisierung der Hamburger Energienetze und der Initiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ beschäftigt. Darin versucht eine Partei, die sich durch Antisemitismus, Fremdenhass, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit auszeichnet, die Forderung der Initiative nach Rückführung der Hamburger Energienetze in die öffentliche Hand für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und in einen nationalen Kampf umzudeuten.

Die Initiative Moorburgtrasse-stoppen schließt sich damit der Stellungnahme der ATTAC Hamburg Öko AG an. Diese Stellungnahme spiegelt die Meinung des gesamten Bündnisses von "Unser Hamburg- unser Netz" wieder.

Moorburgtrasse-stoppen unterstützt außerdem den Aufruf des Bündnisses "Den Nazimarsch stoppen. Internationale Solidarität statt völkischer Wahn":
http://keine-stimme-den-nazis.org/

Gemeinsam mit dem Bündnis fordern wir:

- die vollständige Auflösung der NPD und aller faschistischen Organisationen
- die lückenlose Aufklärung der Mordserie des NSU und der staatlichen Verstrickung
- keine Ausgrenzung und Diskriminierung - gleiche Rechte für alle Menschen

 Hinweisen möchten wir in diesem Zusammenhang auch auf den nächsten Naziaufmarsch in Lübeck am 31.03.2012. Siehe dazu auch den Aufruf des Bündnisses "Wir können sie stoppen - kein Naziaufmarsch in Lübeck": http://www.wirkoennensiestoppen.de/

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