Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Sonntag, 20. November 2011

1.Tag der Erörterung zu Moorburgtrasse (stoppen) und Anhörung Unser Hamburg Unser Netz

Am Freitag fand der erste Tag des Erörterungsverfahrens statt. Wir danken allen Beteiligten und engagierten Menschen für ihren Einsatz. HIER findest Du einen Kommentar zum Geschehen an diesem Tage. Vorab: die Diskussionen waren derart intensiv, daß der geplante Hauptaspekt des Tages "Klimaschutz" am Nachmittag nur noch angerissen werden konnte. Deshalb:

Am Montag, den 21.11., geht es weiter.
Hauptthema des Montags: Klimaschutz und Vattenfall-Monopol. 
Hier findest Du die Tagesordnung. Wir sind aktuell bei Punkt 4.2 .  

Einen Artikel im blog des Hamburger Abendblatt mit Zitaten aus der Pressekonferenz am Freitag findest Du HIER. Die Mopo hat in ihrer Sonntagsausgabe einen ganzseitigen Aufmacher gebracht:

Auch die sozialistische Tageszeitung "neues deutschland" berichtet ausführlich
utopieTV hat uns den Tag über begleitet und einen ca. 30 min Film online gestellt.

Nachstehend einige Impressionen des Tages:

Vattenfall Mitarbeiter beäugen in respektvollem Abstand den Aufbau unseres Infomobils.

raumnehmender Protest

gut besuchte Pressekonferenz in der Mittagspause
Die "occupy-Bewegung" zeigt sich solidarisch
Bündnispartner vereint: Initiative, BUND, RobinWood


Auch Greenpeace Hamburg zeigt im wahrsten Sinne des Wortes riesigen Protest

Am Abend folgte die Anhörung von "unser Hamburg, unser Netz" im Festsaal des Rathauses




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